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Dies und Das - Engagiert - Unternehmerisch - 24. Januar 2021

Lernen lernen

Farid Bidardel ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins Codedoor e.V. und Geschäftsführer der TensorParc GmbH. Ehrenamtlich engagiert er sich bei “Creative Change e.V.. Farid Bidardel ist ein Sozialunternehmer. Heißt: Mit seinen Gründungen möchte er eine gesellschaftliche Wirkung erzielen. Die Idee: Richtiges Lernen lernen.

Der erste Schultag

Farid Bidardel hat mich dazu ermutigt, Companion2Go im Social Impact Lab vorzustellen. Das ist ein Gründerzentrum für Startups, welche ein soziales Problem lösen. Durch Farid Bidardel ergab sich für uns somit die Möglichkeit, im Rahmen eines achtmonatigen Stipendiums unser Konzept zu konkretisieren. Hier konnten wir ein wertvolles Netzwerk aufzubauen und unseren ersten Preis gewinnen. In diesem Text soll es um Farid Bidardel selbst und seinen Weg als Sozialunternehmer gehen. 

Farid Bidardel
Farid Bidardel

Ein Samstag im August 1992. Seit längerer Zeit gab es eine aufgeheizte Stimmung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund in Rostock und Umgebung. An diesem Samstag im Spätsommer eskaliert die Lage. Mehrere hundert Rechtsradikale attackieren eine Flüchtlingsunterkunft sowie ein Wohnheim für vietnamesische Vertragsarbeiter in Rostock-Lichtenhagen. Es sind die bis dahin massivsten rassistisch motivierten Angriffe seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Für Farid Bidardel sollte es eigentlich ein im Positiven besonderer Tag werden: Es war der Tag seiner Einschulung. Es kam alles anders als geplant. In Erinnerung blieb der Tag auf andere Weise. “Wir haben kurzfristig Bescheid bekommen, dass ich die ersten vier Wochen nicht zur Schule kommen soll. Wir sind nach Israel geflogen zu meinen Großeltern, die damals dort gelebt haben” erzählt der heute 34-Jährige von seinen Erinnerungen als Kind. 

“Was sehr komisch war: Meine Mitschüler haben in den ersten Schulwochen erstmal beigebracht bekommen, was sie tun sollen, wenn ich angegriffen werde: Einen Kreis um mich herum bilden und mich beschützen. Und einer rennt dann zum Lehrer und holt Hilfe. Das ist so das erste woran ich mich erinnere als Schulkind” sagt Farid Bidardel. “Das als Kind zu erleben ist natürlich seltsam. Und man denkt sich: Warum ich und warum nicht die Anderen?” Verstanden hat er es als Kind aber nicht. “Man merkt natürlich: Ich gehöre irgendwie nicht dazu. Und meine Eltern haben es mir versucht zu erklären. Aber vollständig verstanden, warum mich einige nicht mögen, das habe ich nicht.” Das Positive in der Schule: Das Verhalten der Kinder hat sich bald verändert als sie Farid Bidardel und seine Schwester kennenlernten. “Ich glaube, Kinder haben diesen Rassismus nicht so sehr in sich”. 

“Über einen Rassisten denken wir: “Du bist vielleicht ein Rassist, aber wir glauben daran, dass du in deinem Innersten ein guter Mensch bist.””

Farid Bidardel

Glaube an den Lernwillen

Geboren wurde Farid Bidardel in Koblenz. Später zog er mit seinen Eltern und seiner Schwester nach Paderborn. Nach der Wende bekam sein Vater eine Arbeitsstelle in Rostock angeboten. Farid Bidardels Eltern entschieden sich, mit ihren beiden Kindern in die Nähe von Rostock zu ziehen, in ein kleines Dorf. “Die Menschen dort kannten keine Ausländer. Die hatten keine Berührungspunkte. Ich weiß nicht, wie oft wir aufgehalten wurden und gefragt wurden: “Darf ich deine Haare anfassen?””, erzählt er von seinen Erlebnissen.

“Als Kinder haben wir das nicht verstanden. Klar, wir fanden es schon komisch”, erinnert er sich. Was Farid Bidardel dann sagt, überrascht zuerst einmal: “Das war eine sehr schöne Erfahrung!”, sagt er. “Weil wir gelernt haben: Sobald die Menschen uns kennenlernen, können Freundschaften entstehen, die bis heute anhalten.” Es ist diese Offenheit und Unvoreingenommenheit, die Bereitschaft und der Glaube daran, dass Menschen lernen möchten und sich verändern können, die Farid Bidardel ausstrahlt. “Wir haben in der Familie immer die Haltung gehabt: Jeder Mensch ist gleich. Und zwar nicht nur was die Hautfarbe oder Nationalität angeht, sondern auch den Rassismus. Über einen Rassisten denken wir: “Du bist vielleicht ein Rassist, aber wir glauben daran, dass du in deinem Innersten ein guter Mensch bist.””

Helfen, Potenziale zu entfalten

Ein großes Vorbild in dieser Haltung ist ihm bis heute seine Mutter. Sie hat wie Farid Bidardels Vater iranische Wurzeln, ist in London aufgewachsen und dann nach Deutschland gekommen. In dem kleinen Dorf bei Rostock in Mecklenburg-Vorpommern engagierte sie sich bald, sie eröffnete und leitete ein Gemeindezentrum mit integriertem Jugendzentrum, in das viele junge Menschen aus dem rechtsradikalen Milieu kamen. “Nach kurzer Zeit wurde sie trotz ihres gebrochenen Deutschs voll akzeptiert. Das hat mir gezeigt, was Bildung innerhalb kürzester Zeit bewirken kann, wenn man den Menschen eine Chance gibt und sie ernst nimmt” sagt Farid Bidardel.

“Meine Mutter hat es geschafft, eine Umgebung zu schaffen, um die Potenziale der Menschen zu entfalten”. Wichtig sei gewesen, einen Ort der Begegnung zu erschaffen. “Die Menschen dort haben bald nicht mehr gesagt “diese Migranten nehmen uns die Arbeit weg”, sondern “sie sind Teil unserer Stadt””, sagt Farid Bidardel. Nach einigen Jahren wurde Farid Bidardels Mutter gar als Bürgermeisterin vorgeschlagen.  “Das Engagement meiner Mutter hat mir gezeigt: Wenn man sich mit den Menschen auseinandersetzt und ihnen eben nicht auch sagt “ja wir sind fremd, und wir geben euch dasselbe Gefühl,  das ihr uns gebt, zurück”, sondern auf sie zugeht und ein freundschaftliches Verhältnis aufbaut, dann kann man sehr viel bewegen.” 

Freunde fürs Leben

Farid Bidardel erzählt ein Erlebnis aus seiner Kindheit. Die Familie war gerade von der Ostsee nach Paderborn zurückgezogen, wo er und seine Schwester das Gymnasium besuchten. “Eines Tages lag ein Brief im Briefkasten in dem sinngemäß stand: “Geht doch dorthin zurück, wo ihr hergekommen seid, ihr verschmutzt hier alles und werft Bierdosen auf den Boden”” erzählt Farid Bidardel. Der Pfarrer des kleinen Ortes erfuhr davon und war so empört, dass er den Brief in der Kirchenzeitung erwähnte, woraufhin sich ein älterer Mensch bei Familie Bidardel meldete. Es war ihr Nachbar. Vor der Haustür von Familie Bidardel habe eine Aldi-Tüte und eine Bierdose gelegen, sagte der Nachbar, und dann hat er ““uns Ausländer” gesehen und seinem Rassismus freien Lauf gelassen”, erzählt Farid Bidardel.

“Meine Mutter hat ihn dann reingelassen und ihm Tee und Plätzchen angeboten und ihm erklärt: Wir trinken gar kein Bier, und übrigens: wir kaufen im Lidl ein, der Aldi ist zu weit weg” erzählt Farid Bidardel und lacht. Aber trotzdem: “Auch wenn wir etwas falsch gemacht haben, dann kann man doch bitte mit uns reden und uns das sagen, ohne uns zu beleidigen, hat ihm meine Mutter gesagt”. Auch haben er und seine Schwester als Kind immer wieder Geld von fremden Menschen zugesteckt bekommen. “Die dachten sich wohl: Das sind die Ausländer, die betteln”. 

“Wir waren nicht schlauer als andere”

“Meine Eltern haben viel Mut und Geduld bewiesen, damals in dieser politischen Lage nach Rostock zu ziehen. Und ein bisschen lebensmüde waren meine Eltern auch, das zu machen. Unsere Freunde damals haben auch gesagt: Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?” sagt er mit einem Augenzwinkern. Natürlich habe man viele Anfeindungen aushalten müssen, weniger durch Kinder als vielmehr durch Jugendliche oder Erwachsene. Manchmal wurden sie bespuckt oder beschimpft. “Das sind schon Erfahrungen die sehr komisch waren. Aber ich bin der festen Überzeugung: Wenn man Hass mit Freundlichkeit begegnet ist der Impact viel größer, als wenn man Hass mit Hass begegnet oder sich zurückzieht. Ich bin sehr dankbar dass wir dort gewohnt haben weil ich sehr viel lernen durfte und Freunde fürs Leben gefunden habe.”

“Unsere Jobs werden momentan oft nur nach Noten vergeben und nicht nach Fähigkeiten, Stärken und Interessen. Das kritisiere ich.”

Farid Bidardel

Die Motivation, als Sozialunternehmer die Bildungschancen für benachteiligte Menschen zu verbessern, führt Farid Bidardel auch auf seine eigene Biographie zurück: “Ich hatte das Glück, dass meine Eltern mir trotz ihres Migrationshintergrundes bei den Deutsch-Hausaufgaben helfen konnten. Viele meiner Freunde haben es genau aus diesem Grund nicht aufs Gymnasium geschafft. Und das lag nicht daran dass die dumm waren! Die waren schlau, viele wohl schlauer als ich!”, sagt er. “In unserem Freundeskreis waren meine Schwester und ich oft “die Schlauen”, wobei das doch gar nicht stimmt! Wir waren nicht schlauer als andere, die wurden nur aufgrund ihrer Sprachkenntnisse ausgegrenzt!” betont er und verdeutlicht, dass Sprache natürlich nur ein Faktor in der sozialen Benachteiligung von Kindern sei.

Social Impact Frankfurt
Hass mit Freundlichkeit begegnen: Farid Bidardel

Das Bildungssystem erneuern

Nach dem Abitur in Paderborn ging Farid Bidardel für ein Jahr nach Israel. “Dort habe ich mich das erste Mal wirklich als Deutscher gefühlt. Ich musste das Land verlassen um das zu fühlen und eine deutsche Identität zu entwickeln. Obwohl ich genauso wie andere Menschen in Deutschland einen deutschen Pass habe und ganz normal deutsch spreche” erzählt er.

Farid Bidardel studierte Psychologie und Erziehungswissenschaften im Bachelor und Erwachsenenbildung im Master. “Ich wollte immer in einem Bereich arbeiten, in dem ich das Bildungssystem erneuern kann. Wenn man jung ist denkt man: “Ich will das System revolutionieren”. Er lacht. “Mir ging es weniger um die Pädagogik als um das System an sich. Das dreigliedrige Schulsystem und Notensystem habe ich immer schon als unfair angesehen und sehe es bis heute”. Er begründet dies damit, dass Erfolg in diesem System sehr stark vom sozialen Hintergrund abhänge. “Das hat sich schon verbessert, aber es ist noch lange nicht fair”.


Farid Bidardel möchte an dieser Stelle nicht falsch verstanden werden: “Ich finde es sehr gut, dass wir hier in Deutschland eine kostenlose Schulbildung haben und im internationalen Vergleich kann es uns sicher schlechter gehen. Aber dass zum Beispiel nur jemand mit einem Einser- Abi Medizin studieren kann, das ist für mich längst überholt” sagt er. “Dies sagt nichts über die tatsächlichen, auch sozialen Fähigkeiten eines Mediziners aus!” betont er. “Natürlich muss man irgendwie überprüfen ob ein Mensch lernwillig ist und wie er oder sie Informationen aufnimmt und verarbeitet. Aber sind Dinge wie Empathie und Einfühlungsvermögen nicht Dinge, die ein Arzt zwingend können muss?! Genauso ich als Psychologe. Oder ein Lehrer” unterstreicht er. “Unsere Jobs werden momentan oft nur nach Noten vergeben und nicht nach Fähigkeiten, Stärken und Interessen. Das kritisiere ich.”

Durch Projekte an Schulen engagiert sich Farid Bidardel seit vielen Jahren im Vorstand des gemeinnützigen Vereins Creative Change e.V. ehrenamtlich. Ziel der Projekte ist es, zusammen mit den Schülern durch medien- und theaterpädagogische Ansätze Rechtsradikalismus, Diskriminierung und Fanatismus bei Jugendlichen entgegenzuwirken und Demokreatieverständnis zu fördern. “Das ist mir eine Herzensangelegenheit” sagt Farid Bidardel.

Vielfach ausgezeichnet

Nach dem Studium arbeitete und lehrte Farid Bidardel eine zeitlang an der Philipps-Universität in Marburg und beschäftigte sich schon damals viel mit dem Thema Sozialunternehmertum, also unternehmerischem Handeln mit sozialer Wirkung. So wurde er auf eine Stelle als Programmleiter bei Social Impact in Frankfurt aufmerksam, wo er schließlich drei Jahre arbeitete.  Bis heute lehrt er Social Entrepreneurship und Intrapreneurship an verschiedenen Hochschulen und versucht hierbei immer wieder den Blickwinkel aus der Praxis mit einfließen zu lassen. 

Auch wenn Farid Bidardel nach eigener Aussage “immer wieder kleinere Initiativen im Bildungsbereich” gegründet hat und selbständig gearbeitet hat: “Codedoor ist meine erste größere Gründung eines Startups”. Angefangen hat alles im Jahr 2015, als viele Menschen mit Migrationshintergrund nach Deutschland kamen. “Wir haben gleich gesagt: Da wollen wir etwas tun” sagt Farid Bidardel. Und so habe man angefangen, in Flüchtlingsunterkünften Programmieren zu lehren. “Programmieren kann man sich selbst beibringen mit ein bisschen Anleitung. Und so können wir  Menschen, die nie daran gedacht haben als Programmierer zu arbeiten, helfen, eine neue Perspektive zu finden” erzählt Farid Bidardel von den Anfängen.


Gemeinsam mit einem sehr guten Freund hat Farid Bidardel das Vorhaben zuerst als Privatinitiative gestartet. Die Nachfrage war sehr groß, sowohl bei Geflüchteten als auch bei Unternehmen, welche die Menschen weiterbilden sollten, weshalb das Konzept bald professionalisiert werden musste. “Am Anfang bestand unsere Arbeit sehr viel im physischen Kontakt zu den Menschen, in vielen Städten wie Frankfurt, Berlin und München. Uns war bald klar: Das können wir nicht endlos skalieren. Wir müssen uns auf die Methodik konzentrieren, wie wir die Kenntnisse vermitteln”. 

Farid Bidardel hat mit Codedoor und in seiner Arbeit bei Social Impact etliche nationale und internationale Preise gewonnen, unter Anderem den “European Excellence Award”, “Land der Ideen” und “The Future Skills Award”. Er war Teilnehmer der “Startup School of Y Combinator” in San Francisco. 

Lernen erlernen

Schnell kam auch die Nachfrage von Menschen, die zwar keinen Fluchthintergrund hatten, aber beispielsweise auch Migrationshintergrund oder aus anderen Gründen aus schwierigen Verhältnissen stammen. “Das war der nächste Schritt. Mittlerweile gehen wir deshalb direkt über die Organisationen: Wir bieten jetzt eine Plattform, mit der die Organisationen ihre Teilnehmer direkt schulen können.” So gehören mittlerweile Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie oder Caritas zu den Kunden. Mittlerweile haben über 3000 Studenten das Programm von Codedoor durchlaufen. Etwa 10 Prozent der Teilnehmer macht sich selbständig. 90 Prozent der Teilnehmer gehen anschließend in ein Angestelltenverhältnis. 

“Wir haben bei Codedoor den Fokus nicht auf das Gelernte sondern auf das Lernen an sich gelegt. Es gibt so viel Wissen auf der Welt, das über das Internet für Jede und Jeden zugänglich ist. Wir glauben daran, dass man nicht auswendig lernen muss. Dass man heute mit einem Klick alles Wissen erreichen kann” sagt Farid Bidardel. “Bei uns geht es darum: Wie lerne ich, etwas zu lernen? Ich bin der Meinung, dass sich unser Bildungssystem generell dahin bewegen muss!”. Farid ist mittlerweile Vorstandsvorsitzender bei Codedoor. Er ist der Bildungsexperte in einem interdisziplinären Team. Mit Codedoor hat er nun zwar nicht das Bildungssystem revolutioniert, wie er sich das als Student einmal vorgestellt hat. “Aber interessanterweise geht das schon in die Richtung; Wir sind der Meinung: so wie wir lehren sollte überall gelehrt werden.”

Neben dem gemeinnützigen Verein Codedoor hat Farid Bidardel mit seinem Mitstreiter zusammen mittlerweile eine neue Firma gegründet, diesmal “for profit”. “Wir haben bei Codedoor gesehen wie Menschen lernen. Und so haben wir uns die Frage gestellt: Wie können wir mit künstlicher Intelligenz Lernerfahrung verbessern? Es geht uns darum Technologien zu nutzen, um Menschen dabei zu unterstützen, etwas Neues zu lernen.”

Verstehen und erfahren

Viele Jahre nachdem er mit seiner Familie aus Mecklenburg-Vorpommern weggezogen war, besuchte Farid Bidardel wieder einmal die Stadt an der Ostsee. “Die Menschen haben mich angehalten, mich erkannt und sich an meine Mutter erinnert. Das ist zwar nur ein kleiner Ort, aber man hat hier umso mehr die Wirkung gespürt. Ich glaube das kam vor allem daher, dass wir die Herausforderung angenommen haben und den Menschen gezeigt haben, dass wir nicht anders sind als sie” sagt Farid Bidardel. Inwiefern ihn die Erfahrung von Rassismus und Ungerechtigkeit dazu gebracht hat, Sozialunternehmer zu werden? “Ein Problem zu verstehen und es selbst zu erfahren und zu fühlen sind unterschiedliche Dinge. Es ist viel viel schwieriger, ein Problem zu lösen, das man selbst nicht spürt. Und es ist eben viel naheliegender wenn man es am eigenen Leib erfahren hat. “

Codedoor e.V.:
https://codedoor.com/

Creative Change e.V.:
https://cc-ev.de/

Wer ist online

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